Aktuell

Fr, 24. Mai 2019

D - Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Aula

Dream and Body - Liederabend mit Werken von Kaija Saariaho, Claude Debussy, Olivier Messiaen u.a.

mit Mihala Tomi

Internationale Tagung
»A GATEWAY TO SECRET EXISTENCES«. DREAM, BODY AND SOUND IN KAIJA SAARIAHO’S MUSIC
24. bis 25. Mai 2019 an der Universität des Saarlandes

"I’m someone who remembers many of my dreams. […] But I don’t write dreamy, floaty music. It’s more to do with dreams as a gateway to secret existences, like death and love, the basic things that we know nothing about” (K. Saariaho).

In the course of the past two decades, Kaija Saariaho has become one of the most prominent personalities on the contemporary music scene: Committed to the tradition of the musical avant-garde, especially of Spectralism, Saariaho’s music nevertheless appeals to a very broad audience, extending far beyond the circle of contemporary music specialists and devotees. Quite remarkably, Saariaho shares a longstanding and multifaceted interest in the topic of dream: Well acquainted with Freud’s psychoanalysis and David Foulke’s cognitive psychology, as well as keeping a dream diary herself, Saariaho finds in dreams and their unique logic a valuable source of inspiration and a device for exploring new compositional procedures.

This international conference, hosted by the DFG-funded Research Training Group “European Dream‑Cultures”, addresses the presence of dream and its interconnections with the dimension of the body and of sound in Saariaho’s instrumental, vocal and theatrical works. By approaching the subject from disparate perspectives – ranging from Freudian or Lacanian psychoanalysis to gender studies and the cultural history of dream – the conference aims at investigating the anthropological, cultural, theological and philosophical related implications at the core of Saariaho’s music and its longstanding involvement with dreams.

The conference will be complemented by a recital with Saariaho’s dream-related songs and by a round‑table discussion with Camilla Hoitenga, Saariaho’s longstanding flute interpreter.

Programme

Friday 24 May 2019

13.00-13.30 Introductory remarks (Christiane Solte-Gresser, Chair of the DFG-funded Research Training Group “European Dream Cultures”; Mauro Fosco Bertola)
13.30-14.30 Gregor Herzfeld (Universität Wien) - Utopia – Prophecy – Therapy: Dreams in the musical theatre after 1945 in highlights
14.30-15.30 Tomi Mäkelä (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) - Dream zones of Finnish music – desiderata or marginal?
16.00-17.00 Minna Mustonen (independent scholar) - A story of guilt and trauma: Kaija Saariaho’s Ballade
17.00-18.00 Stephanie Schroedter (Universität Heidelberg) - On the threshold of composing movement and choreographing sound – Kaija Saariaho’s “Ballet in 7 sections” MAA choreographed by Carolyn Carlson (1991)
18.45-19.30 Recital (Caroline Melzer, Soprano; Mihaela Tomi, Piano)

Saturday 25 May 2019

09.30-10.30 Liisamaija Hautsalo (University of the Arts, Helsinki) - Dreams in Kaija Saariaho’s Adriana Mater
10.30-11.30 Yayoi Uno Everett (University of Illinois at Chicago) - The liminality of Yūgen in Kaija Saariaho’s Only the Sound Remains (2015)
12.00-13.00 Mauro Fosco Bertola (Universität des Saarlandes) - Post-Kantian dreams? Kaija Saariaho’s operatic dreamscapes
14.00-15.30 Key Note: Joy H. Calico (Vanderbilt University) - Clémence’s waking dream in act II of L’amour de loin
16.00-17.00 Music, body and dreams in Kaija Saariaho’s works: - Round-table with Camilla Hoitenga and the performance of K. Saariaho’s “Laconisme de L’aile” (1982) and "Dolce Tormento” (2004)

So, 02. Jun 2019

D - Berlin, Konzerthaus Berlin

Öffentliche Sitzung des Ordens POUR LE MÉRITE

Recital mit Nurit Stark, Violine und Axel Bauni, Klavier

Werke von Sofia Gubaidulina, Heinz Holliger, György Kurtág, Aribert Reimann und  Wolfgang RIhm

Do, 06. Jun 2019

CH - Basel

Dmitri Shostakovich, Sieben Romanzen auf Gedichte von Alexander Blok op. 127

mit Delta Piano Trio

Dmitri Shostakovich
Sieben Romanzen nach Gedichten von Alexander Blok

Valentin Villard
Quercus
für Klaviertrio

Arnold Schönberg
Verklärte Nacht
Arrangement für Klaviertrio

Di, 02. Jul 2019

IRL - Bantry, West Cork Chamber Music Festival

Dmitri Shostakovich, Sieben Romanzen auf Gedichte von Alexander Blok op. 127

mit Delta Piano Trio

mit Delta Piano Trio

Do, 04. Jul 2019

Richard Strauss, Vier letzte Lieder

mit Joseph Middleton

Sa, 06. Jul 2019

Hector Berlioz, Les nuits d'été und Erik Satie, Trois mélodies

mit Joseph Middleton

Do, 26. Sep 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

PREMIERE

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Sa, 28. Sep 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

So, 29. Sep 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Di, 01. Okt 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Sa, 12. Okt 2019

Péter Eötvös, Angels in America

Do, 24. Okt 2019

Robert Schumann, Duette, Romanzen und Balladen

CD-Aufnahme 24. bis 27. Oktober 2019

mit Ulrich Eisenlohr, Klavier