Aktuell

Do, 26. Sep 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

PREMIERE

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Sa, 28. Sep 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

So, 29. Sep 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Di, 01. Okt 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Péter Eötvös, Angels in America

Do, 24. Okt 2019

Robert Schumann, Duette, Romanzen und Balladen

CD-Aufnahme 24. bis 27. Oktober 2019

mit Ulrich Eisenlohr, Klavier

Mo, 04. Nov 2019

D - Mannheim

Alumni-Konzert der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim

György Kurtág, Attila József Fragmente

So, 10. Nov 2019

D - Badenweiler

Tabea Zimmermann und Freunde

Tabea Zimmermann, Viola
Caroline Melzer, Sopran
Lucas Macias Navarro, Oboe
Mitglieder des Atos-Trios

Johannes Brahms: Sonate für Viola und Klavier Es-Dur, op. 120 Nr. 2 (1894)
Paul Hindemith: „Die Serenaden“, kleine Kantate für Sopran, Oboe, Bratsche und Violoncello, op. 35 (1925)
J.S. Bach: Arie „Ich bin herrlich, ich bin schön“ aus Kantate Nr. 49 (1726)
J.S. Bach: Arie „Genügsamkeit ist ein Schatz in diesem Leben“ aus Kantate Nr. 144 (1724)
J.S. Bach: Arie „Gott versorget alles Leben“ aus Kantate Nr. 187 (1726)
August Klughardt:„Schilflieder“, 5 Fantasiestücke nach Gedichten von Nikolaus Lenau für Oboe, Viola und Klavier (1872)

Einführungsvortag von Rainer Peters. Ort: Kurhaus, Annette-Kolb-Saal, 16:15 Uhr

Fr, 22. Nov 2019

A - Graz, imCUBUS

György Kurtág, Kafka-Fragmente

mit Nurit Stark

Mi, 04. Dez 2019

D - Leipzig

Hommage à Wolfgang Hilbig

mit Steffen Schleiermacher und dem Ensemble Avantgarde

Helmut Zapf — Lied "Rechenschaft"
Steffen Schleiermacher — Vier Lieder mit Texten von Wolfgang Hilbig
Helmut Zapf — "wenn der winter kommt ..."
Helmut Zapf — "leer und still und ..."
Georg Katzer — Die verlassene Fabrik

So, 12. Jan 2020

A - Wien

Emmerich Kálmán, Gräfin Mariza

WIEDERAUFNAHME

Sa, 18. Jan 2020

A - Wien

Emmerich Kálmán, Gräfin Mariza

Sa, 25. Jan 2020

A - Wien

Emmerich Kálmán, Gräfin Mariza

Mi, 05. Feb 2020

D - Dortmund

György Kurtág, Szenen aus einem Roman

Caroline Melzer, Sopran
Nurit Stark, Geige
Luigi Gaggero, Cymbal
Uli Fussenegger, Kontrabass

György Kurtág »Szenen aus einem Roman« op. 19

In Kurtágs Liederzyklus »Szenen aus einem Roman« verschmilzt Kurtágs Musik mit den fesselnden Gedichten der russischen Dichterin Rimma Dalos. Darin werden Stationen einer Liebesbeziehung ausgelotet, unmittelbar und mitreißend.
Umrahmt von Werken von Monteverdi bis Bartók entstehen Beziehungsgeflechte, die Kurtágs Werk neu verorten und genau hinhören lassen.

Einführung mit Péter Halász um 19.00 Uhr im Komponistenfoyer

Do, 06. Feb 2020

György Kurtág, Kafka-Fragmente

mit Videoinstallation von Isabel Robson und Susanne Vincenz

Konzertreihe NEULAND

Di, 03. Mär 2020

BE - Gent

Olivier Messiaen, HARAWI

mit Cédric Pescia, Klavier und Clara Pons, Video

Do, 05. Mär 2020

A - Wien

EIn Liederabend mit Friedrich Hölderlin

im Rahmen der Tagung "...die Freiheit, aufzubrechen" Hölderlin - Hegel - Beethoven

mit Han-Gyeol Lie, Klavier