Aktuell

Di, 02. Jul 2019

IRL - Bantry, West Cork Chamber Music Festival

Dmitri Shostakovich, Sieben Romanzen auf Gedichte von Alexander Blok op. 127

mit Delta Piano Trio

mit Delta Piano Trio

Do, 04. Jul 2019

Richard Strauss, Vier letzte Lieder

mit Joseph Middleton

Sa, 06. Jul 2019

Hector Berlioz, Les nuits d'été und Erik Satie, Trois mélodies

mit Joseph Middleton

Do, 26. Sep 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

PREMIERE

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Sa, 28. Sep 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

So, 29. Sep 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Di, 01. Okt 2019

A - Wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Péter Eötvös, Angels in America

Dieses Theaterstück von Tony Kushner, der dafür den Pulitzer-Preis erhielt, verarbeitet eine durchwachsene Phase der Us-Amerikanischen Geschichte. Die McCarthy-Ära prägte das Land für Generationen, aber auch gesellschaftliche Wandlungen haben an vielen Grundwerten geschüttelt und Unterdrücktes wach gerüttelt. In seinem Stück vereint Kushner reale Personen mit fiktiven Gestalten. Die Thematik um Aids, sexuelle Revolution, politische und gesellschaftliche Normen prallen emotional aufeinander. Obwohl die Handlung an eine Epoche gebunden scheint, finden sich zentrale Aspekte in dem Werk, die gegen- wärtig durchlebt werden. Sie wiederholen sich, mutieren oder führen zu neuen Entwicklungen, die mit Wucht aufeinander stoßen.
Mari Mezei hat das Stück Kushners zu einem Libretto umstrukturiert, und der dichten Handlung eine vertonbare Gestalt gegeben.
Peter Eötvös ́ Opernversion zeichnet sich durch ein höchst differenziertes Klangbild aus, das Poesie und Melancholie ebenso beinhaltet wie eine pointiert eingesetzte Derbheit.
Er schreibt über sein Werk: „Halluzination und Realität gehen in diesem Stück nahtlos ineinander über. In der Opernversion lege ich weniger Akzent auf die politische Linie als Kushner, vielmehr konzentriere ich mich auf die leidenschaftlichen Beziehungen, auf die hochdramatische Spannung des wunderbaren Textes, auf den permanent schwebenden Zustand der Visionen.“

Musikalische Leitung Walter Kobéra
Inszenierung Matthias Oldag
mit Caroline Melzer, Sophie Rennert, Inna Savchenko, Franz Gürtelschmied, Karl Huml, David Adam Moore, Wolfgang Resch und Tim Severloh
Momoko Nakajima, Johanna Zachhuber, Jorge Alberto Martinez
amadeus ensemble-wien

Sa, 12. Okt 2019

Péter Eötvös, Angels in America

Do, 24. Okt 2019

Robert Schumann, Duette, Romanzen und Balladen

CD-Aufnahme 24. bis 27. Oktober 2019

mit Ulrich Eisenlohr, Klavier